manchmal, sometimes, parfois hasse ich diesen job. es stinkt, ist ekelerregend, die kollegen grenzwertig, die alten undankbar, bösartig... bin müde und abgekämpft.
manchmal, sometimes, parfois scheint die sonne in mein zimmer, kitzelt meine augen, wenn ich aus dem fenster schaue, sehe ich düstre Regenwolken mit stahlblauemhimmel kontrastrieren
machnmal, sometimes, parfois will ich dich sosehr das es schmerzt - heute
herrliches nichtstun, ein bisschen lesen, essen, kaffee, lesen, ein hauch von latein. chatten, daddeln. nichtstun, MUSIK. was brauch ich mehr im leben?
kopf ist vollgefüllt. man könnt gradezu gute laune kriegn, aber ganz so gut isses dann doch nich. Man möcht sich ja nicht ungerechtfertigterweise freuen, die frage nach dem vor wem sich denn eigentlich zu rechtfertigen sei, bleibt bewusst offen. Heute erwarte ich besuch. schön.