weit entfernt, das ufer... weit entfernt, schnarrender atem, durst durst, verschreckte verwandte, die bibel, der priester... jede bewegung wird zur qual, die knorrigen hände versuchen beschämt das gesicht zu verdecken, das ufer naht..... herr M. stirbt bald
Im Herbst und im Frühjahr sterben sie... sie haben keinen Willen mehr weiterzukämpfen, wenn das Wetter so trist und grau ist wie der heutige Tag

Walther Schels - Noch mal Leben vor dem Tod
aight, ich bin so gut, das hab ich ja eh schon inmmer gewusst;) und ich bin zugelasssen, wozu, yeah babe, zur ultimativen taekwondo prüfung, wenn ich die bestehe hab ich nen viertelweißen gürtel, oder so ähnlich, erzittert ihr ungläubigen^^
Ansonsten läuft alles mehr schlecht als recht, aber es läuft, muss ja, geht ja nicht anders. das solls dann auch wieder gewesen sein, da mademoiselle glücklicherweise and iesem fulminanten freitag arbeiten darf, yehaaaaaaa
PS: lest niemals, NIEMALS nacht über wassern von ken follet, selten solch ein miserables stück trivialliteratur in meinen händen gehalten. Schlecht ausgearbeitete Charaktäre, ne Story die mehr als mangelhaft bis abstrus ist, pseudoerotische endlos ausgekotze passagen machen den kohl dann auch nicht mehr fett! nein... wirklich ein schlechtes buch
Hab ich noch irgendeine empfehlung grade parat? Ne nicht wirklich, es sei denn ich hab schon "Ich nicht" von Joachim Fest erwähnt, das Buch habe ich mit vergnügen verschlungen- eine wirklich interessante Vita hat der Herr vorzuweisen, unabhängig davon liefert er einen durchaus ansprechenden Einblick in die Lebensart und Denkweise des Bildungsbürgertums im Hitlerregime... Fazit: lesen lohnt sich!
so far
schamlippen und brüste als opfer der schwerkraft..., schon lang verwelktes fleisch, vereiterte augen, falsche Zähne, Scheiße, Urin, Sekrete, Gestank+...
altenheim
Hätt nicht gedacht, das ich mich schnell an all dies gewöhnen könnte, beziehungsweise, das die arbeit einem trotzdem freude bereiten kann. Kleine Wohltaten bereiten, beine eincremen, ein späßchen machen, loben, beruhigen... überfordert sein, falsch heben, den alte Menschen geruch nicht aus der nase kriegen, windeln, windeln und noch mehr windeln, die kunst ein bettlaken zu wechseln, wenn jemand in diesem jenen noch drinliegt... keine langeweile, hoffentlich bald ein bisschen mehr routine