Tag verging, langsam, müde, undbeweglich, steif. Monotone Stimmen, leise stimmen, unangenehme stimmen. räuspern, hüsteln, rhetorische pausen, langeweile, noch 50minuten, noch 20minuten, in 20minuten gehts wieder los, noch 60, 53,21,2 minuten, klopfen....zuhaus .... herman van veen rettet mich, opzij, da nickt der kopf automatisch mit, und der haufen mit unerledigten dingen rückt ein greifbares stück in die Ferne.
Noch diesen Kaffee trinken, dann werde ich in meinem kleinen bienenstock selbst zum arbeiterbienchen, gewiss gewiss. Merkwürdigerweise begint das nächste jahr, wie das letzte sich verabschiedete. demotiviert. oder müde.
Posted by Zissa at 07.01.08 20:47zarte Schönheit verwelkt unter lockenden Düften,
nicht meine
das stillende Gefühl der Melancolie schwingt hinauf, bricht die Trostlosigkeit auf
gib frei das licht des sehens
gib frei die Welt des erlebens
sprühende Feden
nur schaches Glück,ich verstehe,
bringt nicht den tieferen sinn ins leben zurück
meine zarte schönheit erkennt sich nicht, komm zu mir ich kenne dein gesicht in liebe
Posted by: criada at 26.01.08 18:45